Erfahrungen, Gedanken und kleine Tricks

Stress kennt keine Pause

Stress ist ungesund. Stress macht krank, wütend und manchmal auch ungerecht. Das hört und weiß man schon seit Jahren.
Auch ich habe immer mal wieder erlebt, was Stress so anrichten kann: kleine Unfälle, gesundheitliche Probleme und – nicht zu vergessen – unnötige Streitereien mit Mitmenschen.

Da ist der Tinnitus, die Herzprobleme, die Gewichtsprobleme. Und genauso der Streit mit den Liebsten oder mit dem schwerhörigen Nachbarn.

Der ganz eigene Stress beim Schreiben

Beim Schreiben habe ich übrigens auch Stress.
Nicht unbedingt wegen Abgabefristen – das teile ich mir als Selfpublisherin ganz gut ein. Vielmehr ist es dieser Ehrgeiz, fertig zu werden. Und natürlich der Wunsch, immer die besten Formulierungen zu finden.

Wenn ich dann noch Rechtschreib- oder Grammatikfehler in meinen gedruckten Büchern entdecke, ist es endgültig vorbei mit meinem seelischen Frieden.

Ich vermute, dass das alles mit Erziehung und dem eigenen Anspruch zu tun hat.
Was nützt ein perfektes Komma, wenn das Buch am Ende niemand sieht, weil die Werbung nicht funktioniert hat?

Und dann kommt das echte Leben dazwischen

Stress im Beruf
Tired and overworked woman manager at office workplace lies face down on laptop. Frustrated worker mental health problems. Vector eps illustration-istock

Und dann ist da noch dieser ganz normale Wahnsinn:
Das Internet fällt aus – und plötzlich muss man sich überlegen, wie man überhaupt noch an Informationen für die Recherche kommt.

Tja. Dann ist wohl die gute alte Kreativität gefragt.
Und wenn die funktioniert, geht plötzlich alles ein bisschen gelassener.

Fünf Tipps für ein Leben mit weniger Stress im Alltag

  • Es gibt Knautschbälle zum Abreagieren. Früher gab es Taschentücher – die überleben das heute allerdings nicht mehr.
  • Bei Wut: Hände in die Hosentaschen stecken. Oder eine Runde durch den Ort laufen. (Wirkt beides überraschend gut.)
  • Man darf auch mal laut werden. Im Wald schreien ist ausdrücklich erlaubt.
  • Alles aufschreiben. Wirklich alles. Und gut aufbewahren. (Zettel lügen nicht.)
  • Freunde warmhalten. Sie haben vielleicht Internet. Oder wenigstens eine gute Idee, wie man gemeinsam durch den Tag kommt.

Fazit

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Cartoon flat vector illustration- istock

Stress verschwindet nicht einfach. Aber manchmal reicht schon ein kleiner Perspektivwechsel – oder ein Spaziergang, ein Zettel, ein Gespräch.

Und du? Was hilft dir gegen Stress im Alltag? Schreib es mir gern in die Kommentare.