Foto: sgrt

Meine Idee von einem Blog

Ehrlich gesagt hatte ich anfangs keine Ahnung vom Bloggen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, überrascht es mich bis heute, was ein Blog eigentlich ist: regelmäßig Gedanken in den Computer zu tippen. Beobachtungen. Meinungen. Erlebnisse. So wie unzählige andere Menschen auch.

Da fragte ich mich natürlich: Wen interessiert das eigentlich?

Die Technik

Irgendwann fand ich einen Grund, es trotzdem auszuprobieren. Tatsächlich kann Bloggen richtig Spaß machen – vorausgesetzt, man weiß, was wohin gehört, wie lang ein Beitrag ungefähr sein sollte und welche Bilder den Text sinnvoll ergänzen.

Das alles lerne ich noch. Schritt für Schritt.

Social Media

Natürlich bin ich auch in den sozialen Medien unterwegs. Das macht Spaß, sorgt manchmal für schnelle Reaktionen und bringt Menschen miteinander ins Gespräch.

Ein Blog fühlt sich für mich trotzdem anders an. Hier dürfen Texte bleiben. Sie verschwinden nicht nach kurzer Zeit zwischen unzähligen neuen Beiträgen. Auf der eigenen Webseite haben Gedanken ihren festen Platz.

Und fast jeder, der eine Autorin kennenlernt, stellt irgendwann dieselbe Frage:

„Hast du eine Webseite?“

Der eigentliche Grund

Genau deshalb schreibe ich diesen Blog.

Ich möchte als Autorin wahrgenommen werden. Wer meinen Namen sucht, soll nicht auf eine veraltete Internetseite stoßen, sondern auf einen Ort, an dem sich etwas bewegt. Auf Geschichten rund ums Schreiben, auf Einblicke hinter die Kulissen und auf alles, was zu meinem Autorinnenleben gehört.

Ich könnte auch

Natürlich könnte ich erzählen, dass ich Yoga mag, gern schwimmen gehe oder das eine oder andere lustige Foto veröffentlichen.

Foto: sgrt :Silke beim yoga

Aber

Das wäre nur ein kleiner Teil von mir.

Vor allem bin ich Autorin.

Deshalb geht es hier in erster Linie ums Schreiben, um Bücher, um Ideen, um Lesungen und manchmal auch um die kleinen oder größeren Herausforderungen, die zu diesem Beruf dazugehören.

Wenn dabei ab und zu ein bisschen Sport, eine Tasse Kaffee oder ein Blick hinter die Kulissen auftauchen, dann nur deshalb, weil auch sie Teil meines Lebens sind.

Willkommen in meinem Autorinnenleben.

Wenn du Fragen an mich hast

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