Meine 5 liebsten Inspirationsquellen
Wenn ich schreibe
Wenn ich schreibe, brauche ich vorher eine Inspiration. Eine Eingebung, einen Hauch der Muse. Dafür nutze ich die ein oder andere Quelle. Hier zeige ich dir welche ich nutze.
1.Bücher
Ich lese nach wie vor gern Bücher. Sie liegen nicht nur zur Deko auf meinem Nachttisch. Einige Bücher sind geschenkt andere gekauft und wieder andere finden den Weg über den Bücherschrank zu mir.
2.Filme
Am liebsten schaue ich mir Filme an. Noch lieber Serien. Dann habe ich immer das Gefühl, nicht zu lange rumzusitzen. Natürlich täusche ich mich dabei selbst. Denn eine gute Serie bringt mich dazu, schon mal einen Nachmittag vor dem Fernseher oder PC zu verbringen, weil Serien so sein müssen. Spannend, um neugierig zu sein, wie es weiter geht.
3.Zeitungsartikel
Gut, nicht jede Zeitung geht ins Detail, nicht immer erfährt man, wie es mit dem oder dem weitergeht, weil sich die Ereignisse überschlagen. Trotzdem finde ich die Schlagzeilen oder Themen manchmal sehr inspirierend. Vor allem für Krimis.
4.Fachzeitschriften
Ich lese Zeitschriften übers Gärtnern und übers Schreiben. Da gibt es oft gute Anhaltspunkte dafür, etwas zu überdenken, einen besonderen Kniff anzuwenden oder auch nur eine neue Pflanze zu sehen.
5.Eine Kiste voller Ideen
Vor vielen Jahren habe ich mir eine alte Kiste mit Zeitungsausschnitten, Textfragmenten aus alten Schreibprojekten, Fotos und Zitaten angelegt. Ein bunt gefüllter Schuhkarton. Darin wühle ich und ziehe mir eine Idee heraus. Es ist immer wieder spannend zu sehen, was mir in früheren Jahren Spass gemacht hat und womit ich mich beschäftigt habe.
Wie inspirierst du dich für einen Text?
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